














© Karoline Wolf
Grußwort der Schirmherrin Manja Schüle
Seit 27 Jahren verwandelt sich Brandenburg an einem Maiwochenende in eine große, offene Werkstatt der Kunst: Türen, die sonst den konzentrierten Blick nach innen schützen, öffnen sich weit nach außen. Ateliers werden zu Begegnungsräumen, aus Arbeitsprozessen werden Gespräche – und aus Neugier entsteht Verbindung.
Mein herzlicher Gruß geht an alle, die ihre Ateliers und Räume öffnen – und an alle Kunstinteressierten und Nachbarinnen und Nachbarn, die diese Einladung annehmen!
Mehr als 1.000 Künstlerinnen und Künstler laden an 752 Orten im ganzen Land ein. Es gibt keinen weißen Fleck auf der Brandenburg-Karte – überall wird Kunst präsentiert, nachgefragt und diskutiert. Seit 1999 sind die Tage des Offenen Ateliers ein fester und wachsender Bestandteil unseres Kulturkalenders.
In diesem Jahr freue ich mich besonders darüber, dass die Doppelstadt Frankfurt (Oder)/Słubice wieder gemeinsam dabei ist – ein starkes Zeichen für grenzüberschreitenden Austausch. Und auch neue Formate entstehen: In Brandenburg an der Havel werden ungenutzte Schaufenster zu „Schau-Fenstern“ für Kunst: Kunst + Handel mal anders.
Diese Tage leben von ihrer Offenheit: Man muss keine Kunstkennerschaft vorweisen, um einzutreten. Neugier genügt. So wird Kunst zugänglich, die in der Region entsteht und verwurzelt ist, und die Künstlerinnen und Künstler gewinnen Sichtbarkeit.
Ich habe mir den 2. und 3. Mai fest notiert – und lade auch Sie herzlich ein: Folgen Sie Ihrer Neugier.
Dr. Manja Schüle
Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Kultur
des Landes Brandenburg
Offene Ateliers Brandenburg
Der bbk Brandenburg, Berufsverband der mitgliederstärksten Sparte der im Land aktiven Künstlerschaft, lädt Sie gemeinsam mit den Kulturverwaltungen des Landes und den beteiligten Künstlerinnen und Künstlern am 2. und 3. Mai 2026 herzlich ein, das Spektrum künstlerischer Positionen in den Ateliers und Kunsträumen Brandenburgs zu erkunden. Erleben Sie zeitgenössische Kunst dort, wo sie entsteht: Besuchen Sie die Kunstschaffenden und entdecken Sie, wie Kunst Austausch ermöglicht, Perspektiven verbindet und Vielfalt sichtbar macht.
Die Offenen Ateliers in Brandenburg setzen ein starkes Zeichen und zeigen, was Kunst bewirken kann: Sie öffnet Horizonte, fordert unsere Wahrnehmung heraus, hinterfragt Sichtweisen, berührt und sprengt Grenzen, spricht Tabus an und regt zum Nachdenken über Gesellschaft und Werte an. Sie schafft Orte der Begegnung, in denen Verständigung und vielfältiges Miteinander in einer offenen Gesellschaft gelingt.

© Michaela Escher, Atelier

© Albrecht Noack
Entdecken Sie die Räume der Kunst in Brandenburg – lassen Sie sich inspirieren, überraschen, von der Kunst überzeugen und unterstützen Sie die Künstlerinnen und Künstler!
Unser Dank gilt allen beteiligten Kulturverwaltungen, Künstlerinnen und Künstlern sowie dem Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg für ihr großes Engagement!
Jutta Pelz, Vorstandsvorsitzende
Petra Schmidt Dreyblatt, Geschäftsführerin
bbk Brandenburg e.V.















© Karoline Wolf
Grußwort der Schirmherrin Manja Schüle
Seit 27 Jahren verwandelt sich Brandenburg an einem Maiwochenende in eine große, offene Werkstatt der Kunst: Türen, die sonst den konzentrierten Blick nach innen schützen, öffnen sich weit nach außen. Ateliers werden zu Begegnungsräumen, aus Arbeitsprozessen werden Gespräche – und aus Neugier entsteht Verbindung.
Mein herzlicher Gruß geht an alle, die ihre Ateliers und Räume öffnen – und an alle Kunstinteressierten und Nachbarinnen und Nachbarn, die diese Einladung annehmen!
Mehr als 1.000 Künstlerinnen und Künstler laden an 752 Orten im ganzen Land ein. Es gibt keinen weißen Fleck auf der Brandenburg-Karte – überall wird Kunst präsentiert, nachgefragt und diskutiert. Seit 1999 sind die Tage des Offenen Ateliers ein fester und wachsender Bestandteil unseres Kulturkalenders.
In diesem Jahr freue ich mich besonders darüber, dass die Doppelstadt Frankfurt (Oder)/Słubice wieder gemeinsam dabei ist – ein starkes Zeichen für grenzüberschreitenden Austausch. Und auch neue Formate entstehen: In Brandenburg an der Havel werden ungenutzte Schaufenster zu „Schau-Fenstern“ für Kunst: Kunst + Handel mal anders.
Diese Tage leben von ihrer Offenheit: Man muss keine Kunstkennerschaft vorweisen, um einzutreten. Neugier genügt. So wird Kunst zugänglich, die in der Region entsteht und verwurzelt ist, und die Künstlerinnen und Künstler gewinnen Sichtbarkeit.
Ich habe mir den 2. und 3. Mai fest notiert – und lade auch Sie herzlich ein: Folgen Sie Ihrer Neugier.
Dr. Manja Schüle
Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Kultur
des Landes Brandenburg

© Michaela Escher, Atelier
Offene Ateliers Brandenburg
Der bbk Brandenburg, Berufsverband der mitgliederstärksten Sparte der im Land aktiven Künstlerschaft, lädt Sie gemeinsam mit den Kulturverwaltungen des Landes und den beteiligten Künstlerinnen und Künstlern am 2. und 3. Mai 2026 herzlich ein, das Spektrum künstlerischer Positionen in den Ateliers und Kunsträumen Brandenburgs zu erkunden. Erleben Sie zeitgenössische Kunst dort, wo sie entsteht: Besuchen Sie die Kunstschaffenden und entdecken Sie, wie Kunst Austausch ermöglicht, Perspektiven verbindet und Vielfalt sichtbar macht.
Die Offenen Ateliers in Brandenburg setzen ein starkes Zeichen und zeigen, was Kunst bewirken kann: Sie öffnet Horizonte, fordert unsere Wahrnehmung heraus, hinterfragt Sichtweisen, berührt und sprengt Grenzen, spricht Tabus an und regt zum Nachdenken über Gesellschaft und Werte an. Sie schafft Orte der Begegnung, in denen Verständigung und vielfältiges Miteinander in einer offenen Gesellschaft gelingt.

© Albrecht Noack
Entdecken Sie die Räume der Kunst in Brandenburg – lassen Sie sich inspirieren, überraschen, von der Kunst überzeugen und unterstützen Sie die Künstlerinnen und Künstler!
Unser Dank gilt allen beteiligten Kulturverwaltungen, Künstlerinnen und Künstlern sowie dem Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg für ihr großes Engagement!
Jutta Pelz, Vorstandsvorsitzende
Petra Schmidt Dreyblatt, Geschäftsführerin
bbk Brandenburg e.V.
Ein Projekt des
Berufsverband Bildender
Künstler:innen Brandenburg e.V.
Charlottenstraße 122
14467 Potsdam
+49 331 270 65 38
info@bbk-brandenburg.de

Gefördert mit Mitteln des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg
Ein Projekt des
Gefördert mit Mitteln des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg
Berufsverband Bildender
Künstler:innen Brandenburg e.V.
Charlottenstraße 122
14467 Potsdam
+49 331 270 65 38
info@bbk-brandenburg.de